OMEGA – Die spannende Geschichte der olympischen Zeitmessung.
Bei den Olympischen Spielen in Los Angeles 1932 war OMEGA das erste Unternehmen, dem die offizielle Zeitmessung für alle olympischen Disziplinen anvertraut wurde. Dafür entwickelte OMEGA spezielle Chronographen und Stoppuhren. OMEGA’s Verbindung zu den Olympischen Spielen führte über mehr als ein halbes Jahrhundert zu innovativen Entwicklungen im Bereich der Sportzeitmessung. Diese durch den Sport initiierten Zeitmessgeräte erlaubte es erst in den Hochgeschwindigkeitssportarten wie z.B. Bobfahren oder beim Skilauf bis auf die tausendstell Sekunde genaue Zeiten zu erfassen.

Auch bei den olympischen Winterspielen 2010 in VANCOUVER ist OMEGA der wichtigste „Zeitzeuge“. Diese lange und beeindruckende olympische Tradition ist nicht nur ein Beweis für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der OMEGA Produkte sondern auch für die enge Verbindung der Marke OMEGA mit dem Sport, egal welcher Disziplin.

Meilensteine der Zeitmessung.
Der erste Meilenstein der Marke OMEGA auf dem Weg zur elektronischen Zeitmessung war im Jahre 1945 die Entwicklung der ersten unabhängigen, tragbaren und wasserdichten photoelektrischen Zelle. Schon 1949 folgte eine weitere große Neuheit von OMEGA: Die erste Zielfoto-Kamera der Welt, der Racend OMEGA Timer, die das Problem der Einlaufreihenfolge beim gleichzeitigen Zieleinlauf mehrerer Personen löste. Das war eine Revolution für viele Sportarten, war doch jetzt erstmalig eine genaue und belegbare Identifikation des Zieleinlaufs möglich.
1952 war es dann soweit: OMEGA präsentierte bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki erstmalig die elektronische Zeitmessung im Sport. OMRGA nutzte hierzu den von der International Amateur Athletics Federation zugelassenen OMEGA Time Recorder (OTR). Nachdem die Beurteilung des „Observatoire Cantonal de Neuchâtel“, seine Messgenauigkeit auf 0,05 Sekunden in 24 Stunden bestätigte, erfolgte die Zulassung als Zeitmessgeräte für olympische Wettbewerbe.
Ebenfalls bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wurde der Marke OMEGA 1952 das Olympische Verdienstkreuz für langjährige „außerordentliche Dienste in Sachen Sport“ verliehen.
Eine weitere richtungsweisende Innovation war 1961 das von OMEGA entwickelte Omegascope. Mit seiner Hilfe konnte erstmals die Zeit jedes von der Fernsehkamera verfolgten Athleten auf dem Bildschirm eingeblendet werden. Eine neue Dimension der Transparenz für Sportübertragungen im Fernsehen war geboren.
Einen Wendepunkt in der Sportzeitnahme stellte die Leichtathletik-Europameisterschaft in Budapest 1966 dar. Bei dieser Europameisterschaft waren die elektronisch gemessenen Zeiten erstmalig auch die offiziellen Wettkampfergebnisse. Dieser einzigartige Moment wurde vom OTR und dem Omegascope festgehalten.

Im Jahr 1967 wurden für Schwimmwettbewerbe von OMEGA „Touch-Pads“ entwickelt und eingeführt. Seit diesem Zeitpunkt wird die Zeitmessung bei Schwimmwettbewerben durch den Handanschlag des Schimmers am Beckenrand vorgenommen. Diese neue Vorrichtung reagiert ausschließlich auf die Berührung des Schwimmers und nicht auf die im Becken erzeugten Wasserbewegungen. Die Touch-Pads werden seit 1967 bei allen bedeutenden nationalen und internationalen Schwimmwettbewerben eingesetzt.
1990 machte OMEGA die Sportzeitmessung auch dem Breitensport zugänglich. OMEGA brachte mit der Scan’O’Vision eine preisgünstige und bedienerfreundliche Version der Zielfoto-Kamera auf den Markt.
Die aktuellste Innovation der Marke OMEGA ist die Live-Zeitnahme bei Schwimmwettkämpfen. Mit dieser Technologie kann jeder über seinen Internetzugang die Ergebnisse von Schwimm- und Tauchwettkämpfen in Echtzeit über das Internet auf der OMEGA Timing Website www.omegatiming.com abrufen.
Die Zusammenarbeit zwischen OMEGA und dem Olympischen Komitee wurde vor kurzem bis ins Jahr 2020 verlängert.